Fotografie und Lyrik | entschleunigen…

ein paar schritte nur,
fernab der straßen,
dem wanderweg gefolgt,
steh‘ ich nun,
auf frostig hartem boden,
frisch gepflügter äcker.
mein sehnsüchtiger blick,
der weite folgend,
begleitet vom lieblichen gesang
sich dem himmel
majästetisch entgegenstreckender
alter baumriesen und junger triebe.
mein atem, mein puls
entschleunigen sich,
die seele fängt zu summen an
und singt sich ein
in diesen chor.

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